1. Videoüberwachung
Im Bereich der CCTV-Überwachung findet gegenwärtig ein technischer Wandel hin zur IP-Videotechnik statt. Bei dieser Technologie werden die Videosignale digitalisiert und über IP-Netzwerke (Internet Protocol) übertragen. Dadurch werden zusätzliche Funktionen ermöglicht und die Systemkosten verringert. Wie herkömmliche analoge CCTV-Anlagen besteht ein IP-Videosystem aus vier Hauptkomponenten:
Bildaufnahme Bildübertragung Speicherung Videomanagement
Analoges Video im Vergleich mit IP-Video Der Unterschied liegt darin, dass in IP-Video-Netzwerken analoge Kameras über digitale Encoder an das Netzwerk angeschlossen oder durch spezielle IP-Kameras ersetzt werden. Kilometerlange Koaxialkabel für analoge Videokameras werden durch eine verteilte Infrastruktur (Netzwerktechnik) abgelöst, die aus kabelgebundenen und Wireless LANs und WANs sowie dem Internet besteht.
Videorekorder und Digital-Videorekorder werden zudem durch NVRs (Netzwerk-Videorekorder) oder Festplatten-Arrays ersetzt, die an beliebiger Stelle im Netzwerk angeschlossen werden können.
Weiterhin wird durch den Einsatz digitaler Videokomprimierungsverfahren das Videomanagement vereinfacht und die Nutzung der Systemressourcen durch Vermeidung von Netzwerküberlastungen optimiert.
IP Adressen für jede Kamera In IP-Video-Netzwerken verfügt jede CCTV-Kamera und jedes Speichergerät über eine eigene IP-Adresse.
IP-Funktionen IP-Video-Technik ermöglicht auch die einfache Implementierung "intelligenter" Funktionen in Kameras. Von der Bewegungserkennung bis hin zur Intelligent Video Analysis (IVA).
www.wehrhan-tps.at/
Short URL: http://www.mcplus.at/A/ckav







